Eines Tages tauchte Henry Halperin mit seinem Bild auch bei mir auf. Die ganze Stadt redete schon von Henrys Bild
Henry Halperin, Sohn eines jüdischen Gangsters, muss sich seine heile Jugend erst erfinden. In Bildern von filmischer Intensität zeigt Maxim Biller, wie das Spiel von Vergessen und Hoffen funktioniert und warum Kindheit und Jugend das Schönste sind, was ein Mensch erleben kann.
Es liest Wolfgang Tischer.
Auf der Handy-Mailbox: Maxim Biller, Autor von »Der echte Liebermann«.
»Begrüßen wir einen möglichen Geistesenkel Tucholskys!«
Süddeutsche Zeitung
Biller, Maxim: Der echte Liebermann
ISBN 978-3-423-08232-7
Euro 2,95 [D] 3,10 [A] sFr 4,95 [CH]
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